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Dr. med. Maxi Braun

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie 
Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
Supervisorin, IFA- und Selbsterfahrungsleiterin
(BLAEK anerkannt)

Dr. med. Maxi Braun

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie 
Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
Supervisorin, IFA- und Selbsterfahrungsleiterin
(BLAEK anerkannt)

Aktuelles

Artikel

10/2023 | ktm-journal
18.09.2023 | APOTHEKEN Umschau
04/2022 | ärztliches journal, neurologie/ psychiatrie, S. 32-33
27.03.2020 | Die Welt, Seite 12, Interview

    Kurse

    Interaktionelle Fallarbeit (IFA-Gruppe)

    Empfehlenswert

    Schneckenhaus & Hoffungsschimmer
    Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen

    Deutschland 2025 | Laufzeit: 80 Minuten

    Über mehrere Jahre hinweg suchten wir gezielt nach Fachkräften, die bereit waren, das zu tun, was im professionellen Kontext noch immer selten geschieht: offen über die eigenen psychischen Krisen und Diagnosen zu sprechen. Was zunächst wie eine schwierige Aufgabe erschien, wurde schließlich zu einem außergewöhnlichen Filmprojekt, das uns bis nach Island brachte.

    Die Dokumentation „Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer – Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen“ begleitet Psychiaterinnen und Psychiater, einen Arzt, sowie eine Kinder- und Jugendtherapeutin, die den Mut aufbringen, ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen, Bipolarität, ADHS, Suchterkrankungen und Traumata zu teilen. Menschen also, die täglich anderen helfen und gleichzeitig selbst betroffen sind.

    Der Film stellt dabei zentrale Fragen: Wie fühlt es sich an, selbst psychisch zu erkranken? Wie schwer war der Weg zur eigenen Offenheit? Was bedeutet es, sich Kollegen anzuvertrauen? Welche Veränderungen bringt dieser Schritt für das eigene Leben und die berufliche Identität mit sich? Was bedeutet es für die Angehörigen?

    Entstanden ist ein eindrucksvolles, sensibles Porträt von Menschen, die sich bewusst gegen das Schweigen entschieden haben. Sie verlassen ihr „Schneckenhaus“ und werden zu Hoffnungsträgern – für sich selbst und für andere. Die Dokumentation setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Darüber zu sprechen, kann nicht nur befreien – es kann Leben retten.

    Auch 2026 findet statt

    Workshop auf dem DGPPN Kongress 2026

    (Mehr) Resilienz für Ärztinnen und Ärzte
    und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
    Im November 2026 – Der genaue Termin wird hier noch bekannt gegeben