Dr. med. Maxi Braun
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
Supervisorin, IFA- und Selbsterfahrungsleiterin
(BLAEK anerkannt)
Dr. med. Maxi Braun
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin
Supervisorin, IFA- und Selbsterfahrungsleiterin
(BLAEK anerkannt)
Aktuelles
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Kurse
Interaktionelle Fallarbeit (IFA-Gruppe)
-
Fortlaufende IFA-Gruppe ca. 1x Monat freitags 14.00-19.00 Uhr
Dieser Kurs ist geeignet für:
- Teilnehmende der Psychosomatischen Grundversorgung
(Die IFA-Gruppe ist von der BLAEK und KVB äquivalent zur Balintgruppe anerkannt.) - Ärzt:innen in Weiterbildung für FÄ Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatik und Psychotherapie
- Zusatzbezeichnung Psychotherapie
Termine 2026: 15.05., 26.06, 24.07, 25.09., 30.10., 20.11., 18.12.
Termine 2027: 22.01., 26.02., 12.03., 16.04., 07.05., 11.06., 16.07., 24.09., 22.10., 19.11., 17.12.
Ein Termin entspricht dabei 3 Doppelstunden.
Bei Buchung bis 31.12.2026 kostet ein Termin 135,- Euro.
Kursort: Privatpraxis Dr. Maxi Braun, Schondorf am Ammersee
Der Kurs findet ab 6 Tn statt.
Fortbildungspunkte werden regelhaft von der BLAEK erteilt.
Bitte schicken Sie mir bei Interesse eine Email mit Ihren Wunsch-Terminen an
Nach Bestätigung meinerseits und Bezahlung Ihrerseits gilt die Anmeldung als verbindlich.
- Teilnehmende der Psychosomatischen Grundversorgung
Empfehlenswert

Schneckenhaus & Hoffungsschimmer
Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen
Deutschland 2025 | Laufzeit: 80 Minuten
Über mehrere Jahre hinweg suchten wir gezielt nach Fachkräften, die bereit waren, das zu tun, was im professionellen Kontext noch immer selten geschieht: offen über die eigenen psychischen Krisen und Diagnosen zu sprechen. Was zunächst wie eine schwierige Aufgabe erschien, wurde schließlich zu einem außergewöhnlichen Filmprojekt, das uns bis nach Island brachte.
Die Dokumentation „Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer – Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen“ begleitet Psychiaterinnen und Psychiater, einen Arzt, sowie eine Kinder- und Jugendtherapeutin, die den Mut aufbringen, ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen, Bipolarität, ADHS, Suchterkrankungen und Traumata zu teilen. Menschen also, die täglich anderen helfen und gleichzeitig selbst betroffen sind.
Der Film stellt dabei zentrale Fragen: Wie fühlt es sich an, selbst psychisch zu erkranken? Wie schwer war der Weg zur eigenen Offenheit? Was bedeutet es, sich Kollegen anzuvertrauen? Welche Veränderungen bringt dieser Schritt für das eigene Leben und die berufliche Identität mit sich? Was bedeutet es für die Angehörigen?
Entstanden ist ein eindrucksvolles, sensibles Porträt von Menschen, die sich bewusst gegen das Schweigen entschieden haben. Sie verlassen ihr „Schneckenhaus“ und werden zu Hoffnungsträgern – für sich selbst und für andere. Die Dokumentation setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Darüber zu sprechen, kann nicht nur befreien – es kann Leben retten.
Auch 2026 findet statt
Workshop auf dem DGPPN Kongress 2026
und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten






